Tennisclub Goldscheuer
Nachgefragt...
Denis Karcher

Nachgefragt ...

In loser Folge stellen wir Mitglieder vor, die beim TCG ein Ehrenamt bekleiden, sich um den Verein verdient gemacht haben oder aktiv Tennis spielen bzw. gespielt haben und fragen unter anderem, was die Motive für das Engagement sind bzw. was der Reiz dieses Sportes ist.

Denis Brian Karcher, seit 30. März 2012 neuer Jugendwart In der Mitgliederversammlung am 30. März 2012 wurde Denis einstimmig zum neuen Jugendwart gewählt. Der 17-Jährige aus Marlen trat damit die Nachfolge von Bilge Osburn an, die aus beruflichen Gründen Ende 2011 das Amt niedergelegt hatte. Denis hat damit eine nicht ganz einfache Aufgabe übernommen, denn der Jugendarbeit innerhalb des Vereins kommt in der Zukunft eine noch höhere Bedeutung zu.

Denis, seit wann spielst Du Tennis und wie kamst Du zu diesem Sport?

„Tennis spiele ich seit dem Jahr 2002, habe also mit 8 Jahren begonnen. Mein Bruder hat kurz vor mir mit diesem Sport angefangen und er hat mich regelrecht angesteckt mit seiner Begeisterung. Ich habe sehr schnell Gefallen gefunden, da Tennis alles beinhaltet: Kraft, Ausdauer, Taktik, Technik, Koordination und eine gewisse Hartnäckigkeit. Für mich ein vollkommener Sport. Außerdem bin ich ein Kämpfertyp und gebe niemals auf. Ich liebe es, gegen meine Gegner und vor allem unseren Trainer Constantin Dima bis zur Erschöpfung an meine Grenzen zu gehen.“

Was hat Dich bewogen, das Amt als Jugendwart zu übernehmen?

„Ich möchte die Interessen und Anliegen die Jugend aus deren Sicht vertreten und neue Ideen für die Jugendarbeit einbringen. Mir ist bewusst, dass die Jugend für die Zukunft des Vereines von großer Bedeutung ist.“

Du hast das Abitur vor Dir und wie planst Du Deine weitere Zukunft?

„Richtig, 2013 steht das Abitur bevor. Nicht nur deshalb wird das ein ganz interessantes und turbulentes Jahr für mich. Da ich selbst noch nicht weiß, was ich später beruflich machen möchte, kann ich darüber leider nicht viel sagen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass nach dem Abitur ein Studium folgt.“

Was gefällt dir im Verein und was nicht?

„Mir gefällt die ruhige Atmosphäre: Die Spieler haben Spaß am Sport. Sie begegnen sich freundlich, auf Augenhöhe. Dazu kommt die schöne Anlage, die tollen Trainer und das große Engagement einiger Mitglieder (beispielsweise im Kindergarten), was mir sehr imponiert. Weniger gut finde ich, dass es bei den Hallengebühren keine Unterscheidung zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen gibt. Wir sind damit fast vollständig vom Hallenspielbetrieb ausgeschlossen, da die Preise zu den für uns in Frage kommenden Zeiten zu hoch sind. Hier wäre ein Nachlass für Kinder und Jugendliche wünschenswert.“

Hast Du schon bestimmte Ideen, was Du im Jugendbereich verbessern willst?

„Ja, die habe ich schon, allerdings denke ich, dass ich diese erst mit dem Vorstand abstimmen sollte. Einiges aber vorab: Ziel sollte sein, mehr Jugendlichen das Hallentennis zu ermöglichen. Im weiteren schwebt mir ein Jugend-Clubmeisterschaftsturnier vor. Überhaupt wären mehr Sportangebote und Informationen hierüber, z.B. Flyer für regionale Turniere, wünschenswert.“

Was sind deine sonstigen Hobbys?

„Je nach Möglichkeit reise ich sehr gerne, schaue mir andere Länder, andere Menschen und andere Kulturen an. Außerdem: Gitarre(sporadisch), Freunde treffen, Musik hören und lesen.“

 

Uwe Jeppsson

Uwe Jeppsson

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In loser Folge stellen wir Mitglieder vor, die beim TCG ein Ehrenamt bekleiden, sich um den Verein verdient gemacht haben oder aktiv Tennis spielen bzw. gespielt haben und fragen unter anderem, was die Motive für das Engagement sind bzw. was der Reiz dieses Sportes ist.

Uwe Jeppsson, aktiver Spieler bei den Herren 65 Ungläubiges Kopfschütteln seiner Spielgegner, wenn Uwe nach seinem Alter gefragt wird:

„Was, 76 Jahre, das gibt´s doch gar nicht!“ Und in der Tat: Der aus Norddeutschland stammende Uwe (Jahrgang 1935) ist der älteste aktive Spieler im Tennisclub. Er hat in der vergangenen Saison bei den Herren 65 alle Punktespiele in der 2. Bezirksliga sowohl im Einzel als auch im Doppel bestritten. Und dies sehr erfolgreich und wir Jüngeren profitieren auch im Training von seinen enormen technischen und taktischen Fähigkeiten. Aber damit nicht genug: Für Uwe war und ist es aber auch eine Herzensangelegenheit sich beim Kiga-Tennis zusammen mit Karl-Heinz Gramer zu engagieren. Und den Neuzugängen im Verein bietet er sich als Spielpartner an, um, wie er es nennt, zur schnelleren Integration beizutragen. Uwe wohnt jetzt in Meißenheim, wird jedoch dem Verein treu bleiben.

Bild: Immer für einen Spaß zu haben: Uwe Jeppsson beim Kiga-Training (Foto: K.H. Gramer)

Du engagierst dich beim Kiga-Tennis (Spatzennest, Don Bosco, St. Agnes) und beim Schnuppertraining, wenn Not am Mann ist. Macht dir das Spaß?

„Ich habe gerne Umgang mit Kindern und habe selbst drei, die allerdings alle erwachsen sind. Kinder sollten früh zum Sport finden, denn Bewegung ist gesund. Vielleicht findet dann das eine oder andere Kind oder Elternteil Gefallen am Tennis und schließt sich uns an. Denn Tennis ist ein Sport für die gesamte Familie und bis ins hohe Alter möglich.“

Wann hast du mit dem Tennis begonnen?

„Mit 39 Jahren und zwar bei einem Camping-Urlaub in Staufen im Markgräflerland.

Seit wann bist du Mitglied beim TCG?

„Seit 1993. Ich bin hier sehr nett aufgenommen worden und habe mich von Anfang wohlgefühlt.“

Was gefällt dir im Verein und was könnte verbessert werden?

„Wir haben hier eine tolle Kameradschaft innerhalb der Mannschaft und pflegen die Geselligkeit. Auch meine Frau Monika kommt gerne hierher. Allerdings, neue Mitglieder haben es nicht immer leicht, Spielpartner zu finden. Hier sollte sich der Vorstand etwas einfallen lassen.“

Wie kamst du zum Tennissport?

„Ich spielte früher Handball und Tischtennis und erst beim Camping-Urlaub hier im Süden habe ich zum Tennis gefunden.“

Was sind deine sonstigen Hobbys?

„Ich bin ein Gourmet, d.h. ich esse gerne gut und liebe den Wein. Neben Tennis betreibe ich als Ausgleich Radfahren und Schwimmen.“

Wie schaffts du es, so fit zu bleiben?

„Gut essen und gut trinken!“ (lacht).

Thilo und Jaqueline Hahn

Thilo und Jaqueline Hahn

In loser Folge stellen wir Mitglieder vor, die beim TCG ein Ehrenamt bekleiden, sich um den Verein verdient gemacht haben oder aktiv Tennis spielen. In diesem besonderen Fall handelt es sich um zwei Neu-Mitglieder, Thilo und Jaqueline Hahn, die im April 2010 anlässlich der Platzeröffnung beim Schnuppertennis für jedermann Spaß am Tennis gefunden hatten und fragen nach den Erfahrungen und Eindrücken des ersten Vierteljahres:

Thilo, der 50-jährige Ex-Handballer gewann bei dieser Veranstaltung eine kostenlose Jahresmitgliedschaft und Ehefrau Jaqueline schloss sich daraufhin ebenfalls spontan dem TCG an. Beide haben zwischenzeitlich mehrere Spiele und einige Trainerstunden bei Tennistrainer Hans Schmeiser absolviert und äußern sich begeistert über den für sie neuen Sport. Bild: Die beiden Neu-Mitglieder, Thilo und Jaqueline Hahn, ausnahmsweise nicht im Tennisdress, sondern im bayrischen Trachtenlook.
Wie gefällt euch Tennis?
Thilo: „Ich habe jetzt den für mich und mein Alter passenden Sport gefunden. Alle sind sehr freundlich und die Tennis-Anlage ist einfach toll. Die Trainerstunden mit Hans Schmeiser machen mir viel Spaß und ich kann bereits einiges in den Matches umsetzen.“ Jaqueline: „Ich habe 20 Jahre Squash gespielt und nun die Erfahrung gemacht, dass Tennis wesentlich gelenkschonender ist und mir daher sehr entgegenkommt. Tennis wird meine Passion werden.“
Wie oft spielt ihr und mit wem?
T.: „2 bis 3 mal die Woche, die Trainerstunde mit eingerechnet. Derzeit spiele ich überwiegend mit meinem ehemaligen Handballkollegen Sascha Hauser und meiner Ehefrau.“ J.: „Mit Training zweimal in der Woche. Thilo (lacht dabei) könnte ruhig öfter mit mir spielen. Schön wäre es aber eine Spielpartnerin zu finden, damit ich mehr Möglichkeiten habe.“
Thilo, du kommst vom Handball – Jaqueline vom Squash: ein Vorteil?
T.: „Unbedingt, denn vom Handball bringe ich natürlich das Ballgefühl und die Beweglichkeit mit. Auch wenn der Tennisball kleiner ist, er verhält sich eben wie ein Ball.“ J.: „Natürlich hat man vom Squash kommend etwas das Ball-Feeling, aber ich musste mich dennoch umstellen. Und beim Tennis sind Doppel möglich und darauf freue ich mich ganz besonders.“
Was bringt euch der Tennissport?
T.: „Tennis ist für mich ein idealer Ausgleich zum Beruf. Ich bin viel mit dem Auto unterwegs und da freue ich mich auf die sportliche Betätigung. Und wenn es mir dann noch gelingt, meinen Gegner auszuspielen, habe ich ein Erfolgserlebnis.“ J.: „Sich sportlich-spielerisch im Freien zu bewegen macht einfach Spaß.“
Gibt es etwas, was euch nicht gefällt, das man verbessern könnte?
T.: „Die Suche nach einem geeigneten Spielpartner könnte man dadurch erleichtern, dass man auf der Anlage eine Tafel >WER SPIELT MIT MIR?< anbringt, wo ich mich mit Namen, Tel.-Nr. sowie Spielstärke eintragen kann.“ J.: „Die Bank auf Platz 5 müsste dringend repariert werden. Evtl. sollte man im Foyer einen Trinkwasserbehälter mit stillem Wasser aufstellen. Mitunter kommt jemand zum Training oder Spiel, hat nichts zu trinken dabei und das Restaurant ist noch geschlossen.“
Werdet ihr weiterhin Mitglied bleiben, wenn das erste Jahr um ist?
T.: „Ja, in jedem Fall. Und ich werde auch in der Halle spielen.“ J.: „Ja und ich habe mir fest vorgenommen, öfter zu spielen.“
Bilge Osburg

Bilge Osburg, Jugendwartin

Die 37-jährige Bilge Osburg wurde in der letzten Hauptversammlung des TCG im Mai 2009 zur neuen Jugendwartin gewählt. Sie sieht sich im idealen Alter, um mit dem Tennissport zu beginnen , wohnt in Marlen und fühlt sich hier sehr wohl. Bilge hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Kinder- und Jugendarbeit des Tennisclubs neue Impulse zu geben. Und reichlich Erfahrung im Umgang mit Kindern bringt Bilge Osburg bereits durch ihren Beruf als selbständige Tagesmutter mit. Bild: Bilge Osburg (Foto: Hans Schmeiser)
Was hat dich gereizt, die Aufgabe als Jugendwartin zu übernehmen?
Ich habe in dieser Funktion die Möglichkeit, die Kinder- und Jugendarbeit in sportlicher Hinsicht zu unterstützen und zu fördern. Und das liegt mir sehr am Herzen.
Wie kamst du zum Tennissport?
Zum Tennis bin ich über meine Kinder gekommen, die sich im Rahmen der Kooperation Tennisverein/Kindergarten für den Tennissport begeistert haben. Und jetzt habe ich selbst Spaß an diesem Sport gefunden. (Anmerkung: Der TCG plant im Herbst eine neue Initiative zur Kooperation mit den in Goldscheuer und Marlen ansässigen Kindergärten.)
Hast du schon Ideen, was wir beim TCG in der Jugendarbeit verbessern können?
Ja, ich habe konkrete Vorstellungen, die ich mit Engagement verwirklichen möchte. Aber zunächst muss ich den Verein und seine Struktur kennen lernen.
Wurdest du gut im Verein aufgenommen?
Oh ja, alle haben mich freundlich mit einem Lächeln und offenen Armen aufgenommen. Der Verein ist sehr herzlich.
Was machst du beruflich?
Ich bin selbständige Tagesmutter.
Hast du selbst Kinder?
Ich habe Zwillinge, Buben, im Alter von 5 Jahren. Beide sind fanatische Tennisspieler.
Was sind deine sonstigen Hobbys?
Ich liebe Musik, spiele Klavier und fahre mit Vorliebe Motorrad. Und ich genieße die Zeit mit meinen Kindern.
Harald Wasmer

Harald Wasmer, 2. Vorsitzender

Der 62-jährige Harald Wasmer wurde in der letzten Hauptversammlung des TCG im Mai 2009 zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Davor war Harald bereits zwei Jahre als Beisitzer im Vorstand aktiv. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema SPONSORING mit Leben zu erfüllen und neue Impulse zu geben. Für viele Vereine, auch für den TCG, werden angesichts sinkender Mitgliederbeiträge die Einnahmen aus dem Sponsoring immer wichtiger. Harald hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Kontakte zu knüpfen und die bestehenden zu intensivieren: Darüber hinaus Gewinnung zusätzlicher Sponsoren, neue kreative Angebote für Werbemöglichkeiten sowie die Pflege des bestehenden Sponsoren-Bestandes. Der in Kehl wohnhafte Harald spielt aktiv bei den Herren 60 und ist als Linkshänder eine verlässliche Stütze der Mannschaft.

Seit wann bist du Mitglied beim TCG?

Seit 2005.

Was hat dich gereizt, die Aufgabe als 2. Vorsitzender zu übernehmen?

Ich möchte den Verein aktiv durch meine Mitarbeit unterstützen.

Was machst du beruflich?

Ich war 21 Jahre in München selbständig, auf dem Gebiet der Steuerungs- und Regelungsanlagen für Heizung, Lüftung und Klimatisierung. Nach Aufgabe meines Betriebes und der Rückkehr nach Kehl, nach insgesamt 35 Jahren, habe ich meine berufliche Laufbahn beendet und widme mich nun meinen Hobbys.

Wie kamst du zum Tennissport?

Durch Freunde in München, im Jahr 1985.

Was hat dich bewogen, beim TC Goldscheuer zu spielen und nicht in der Kernstadt?

Zum einen die schöne Tennishalle, sowie die herrlichen Freiplätze. Zum anderen hatte ich den Kontakt zu meinen Freunden, die beim TCG spielen, über die gesamte Abwesenheitszeit in München aufrecht erhalten. Nach meiner Rückkehr war es selbstverständlich für mich, beim TCG zu spielen.

Wie oft spielst du in der Woche?

Ich spiele ca. 6 Stunden pro Woche und gebe einmal in der Woche - im Rahmen der Kooperation Schule Goldscheuer und dem Tennisclub - Tennistraining für Schulkinder.

Was gefällt dir beim TCG? Was nicht?

Mir gefällt die gesamte Anlage, das gut geführte Lokal, sowie der nette und freundschaftliche Umgang mit den anderen Mitgliedern. Negatives kann ich nicht nennen.

Hast du schon Ideen, was wir beim TCG beim Sponsoring verbessern können?

Das Sponsoring ist eine heikle Angelegenheit. In der jetzigen angespannten wirtschaftlichen Lage wird überall versucht, Kosten einzusparen. Ich denke, es ist erforderlich, den Geschäftsleuten deutlich zu machen, dass ein Sponsoring beim TCG - das eigene Unternehmen zu präsentieren - sich verkaufsfördernd auswirkt. Weiterhin werde ich die Mitglieder des TCG ansprechen und bitten, unsere Sponsoren bei ihren Einkäufen zu berücksichtigen. Auf der Internetseite des TCG sollten die Sponsoren einen wesentlich höheren Stellenwert als bisher erhalten.

Was sind deine sonstigen Hobbys?

Motorrad fahren, mit meiner Harley. Reisen und lesen.

Karl-Heinz Frohböse
Alter: 55
Beruf: Selbständig
Mitglied seit: 1983
Funktion: Bauwart
Wie lange spielst du schon Tennis? 15 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? In erster Linie die sportliche Betätigung. Aber auch der Wettkampf in Form der Einzel und Doppel. Hinzu kommt das Kennenlernen anderer Tennisspieler fremder Vereine und auch die Geselligkeit innerhalb unseres Clubs.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Fernreisen, Windsurfen, Mountainbike-Fahren, Musik hören
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Dass die Mitglieder die Einrichtungen und Anlagen unseres herrlichen Sportgeländes sorgfältiger behandeln. Ich muss nahezu täglich Reparaturen durchführen und Ausbesserungen vornehmen. Im weiteren sollen wir die Integration neuer Mitglieder verbessern, auf sie zu gehen und das Kennenlernen erleichtern, in dem wir mit ihnen spielen und sie mit den Einrichtungen vertraut machen.
Theo Blasius
Alter: 68
Beruf: Bankier
Mitglied seit: 1976
Funktion: M-Führer H60 und Französisch-Übersetzer f. TCG-HP
Wie lange spielst du schon Tennis? 28 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Als ehemaliger Hand- und Fußballer liebe ich nach wie vor den Ballsport. In den Wettkämpfen wird man in allen Belangen gefordert. Darüber hinaus schätze ich die Geselligkeit und die ausgezeichnete Kameradschaft beim TCG und insbesondere bei meiner Mannschaft..
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Männerchor Kehl, z.Zt. Singgemeinschaft mit dem Liederkranz Sundheim, Wandern, meist mit Hund, Reisen und Fremdsprachen
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Verstärkte Mitgliederwerbung - der Verein hätte mehr Mitglieder verdient.
Brigitte Wollensack
Alter: 53
Beruf: Sekretärin
Mitglied seit: 1985
Funktion: M-Führer D50
Wie lange spielst du schon Tennis? 30 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Der Tennissport ist ganzjährig möglich - im Freien und in der Halle. Neben den Trainings- und Freundschaftsspielen gibt es Wettkämpfe um Punkte mit Gleichaltrigen. Dabei freue ich mich immer wieder, wenn ich aktive Bekannte treffe. .
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: Kochen, Stricken und Urlaub.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Mehr gemeinsame Unternehmungen in größeren Gruppen innerhalb des Vereins. Der Zusammenhalt und das Miteinander könnten dadurch gestärkt werden..
Constantin Dima
Alter: 51
Beruf: Tennis-Trainer
Mitglied seit: 1996
Funktion: Sport-, Jugendwart und Tennis-Trainer
Wie lange spielst du schon Tennis? 44 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Wenn der Schüler nach dem Training richtig Tennis spielt. Mir persönlich gefällt besonders die Bewegung und die Taktik des Tennis.
Wie oft spielst du in der Woche? 6 mal
meine Hobbys: Angeln, Joggen, Schach und meine Familie.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Verstärkte Unterstützung der jugendlichen Spieler.
Ralph Burkardt
Alter: 32
Beruf: Banker
Mitglied seit: 1977
Funktion: M-Führer H2
Wie lange spielst du schon Tennis? 26 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Mir macht dieser Ballsport einfach Spass. Die sportliche Betätigung, die Kameradschaft innerhalb meiner Mannschaft und die Geselligkeit im Verein möchte ich nicht missen.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Skifahren, Inlineskating, SC Freiburg, Computer, Kochen
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Bessere sportliche Förderung der Jugendlichen, z.B. durch die Teilnahmemöglichkeit an regionalen und überregionalen Turnieren. Dies würde sicher zur Steigerung der Spielstärke beitragen. Im weiteren könnte der Tennisclub Dorfmeisterschaften, wie die anderen Vereine auch, austragen, z.B. mit 3 Spielern 3 Einzel und 1 Doppel austragen. Die Beziehungen zwischen den Vereinen untereinander könnten intensiviert und ausserdem bei dem Einen oder Anderen in der Ortschaft das Interesse für das Tennis geweckt werden.
Hans Schmeiser
Alter: 49
Beruf: Tennis-Lehrer
Mitglied seit: 1983
Funktion: Sportwart und Tennis-Lehrer
Wie lange spielst du schon Tennis? 37 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Das Arbeiten mit Schläger und Ball zusammen mit den Tennisinteressierten. Dabei versuche ich auf jeden Schüler ganz individuell einzugehen, ihn für diesen Sport zu begeistern, seine Schwächen auszumerzen und seine Stärken zu verbessern. Diese Form der Wissensvermittlung macht mir unheimlich Spass und meinen Schülern auch.
Wie oft spielst du in der Woche? 6 mal
meine Hobbys: Skifahren, Reisen und meine Familie
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Die Hallenauslastung. Wirtschaftlich und sportlich ist es wünschenswert, dass die Halle besser genutzt wird. Im Sommer sind die Freiplätze gut besucht und es wäre schön, wenn die Mitglieder in der Wintersaison ihr Tennisspiel in der Halle fortsetzen. Zum einen haben wir eine wunderschöne Halle mit hervorragenden Lichtverhältnissen und einem gelenkschonenden Hallenboden. Und die Preise der Hallennutzung liegen unter dem Durchschnitt in unserer Region. Darüber hinaus würde ich mir zusätzliche Sportangebote für unsere Mitglieder unter der Regie des Tennisclubs wünschen. Der Einblick in andere Sportarten ermöglicht eine vielfältige sport-liche Betätigung.
Barbara Cybard
Alter: 44
Beruf: Ang.
Mitglied seit: 1983
Funktion: M-Führerin D30
Wie lange spielst du schon Tennis? 20 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? In erster Linie die sportliche Bewegung - das ist ein idealer Ausgleich für die berufliche Beanspruchung. Mir gefällt aber auch der Wettkampf, unabhängig davon, ob es ein Freundschaftsspiel ist oder um Punkte geht. Im weiteren mag ich die vielen Kontakte mit Gleichgesinnten und die Geselligkeit in unserem Verein.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Schwimmen, Inlineskating, Backen und schön Essen gehen..
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Mehr vereinsintern organisierte Veranstaltungen wie bspw. Schleifchen- und Mixed-Turniere. Zum einen macht dies unheimlich Spass und zum anderen wird der Zusammenhalt gefördert. Im weiteren vermisse ich die Ballwand, die damals dem Hallenneubau weichen musste. Diese Ballwand war eine ideale Möglichkeit, im Selbsttraining, ohne Partner, die Schlagtechnik zu verbessern.
Fritz Schmidt

Name: Fritz Schmidt

Alter: 76 (Jahrgang 1928)

Beruf: Steuerberater

Von wann bis wann warst du Mitglied im TCG? Von 1974 bis 1984, also 10 Jahre.

Wie lange warst du 1. Vorsitzender des TCG? Ich habe das Amt damals von Ingo Spitzmüller im Jahr 1980 übernommen und bis 1984 inne gehabt.

Wie lange hast du aktiv Tennis gespielt? Über 35 Jahre, nämlich von 1960 bis 1995.

Was hat dir am Tennis gefallen? Mir hat Sport überhaupt Spass gemacht. Seit frühester Jugend war ich sportlich tätig. Als gebürtiger Schwarzwälder stand natürlich Skifahren ganz vorne an, aber auch Handball, Turnen und Leichtathletik habe ich gerne betrieben. Der Sportplatz war mein zweites Zuhause.

Gab es besondere Ereignisse beim TCG, an die du dich gerne erinnerst?Da fällt mir spontan nichts Besonderes ein.

Gab es Vorkommnisse, an die du ungern zurückdenkst? Nein!

Was waren die Gründe, ein derartiges Ehrenamt zu übernehmen? Die damalige Situation. Nach dem Rücktritt von Ingo Spitzmüller wurde ich – als Vorstandsmitglied – gebeten, das Amt bis zur nächsten ordentlichen Generalversammlung zu übernehmen. Dort wurde ich dann offiziell gewählt. Das Amt hat mir wirklich Spass gemacht. Ich habe mich nie von Verantwortung gedrückt. Während meiner Amtszeit wurden die Plätze 5 und 6 gebaut.

Wann bist du von Goldscheuer weggezogen und was waren die Gründe? Mein Wegzug erfolgte 1984 aus beruflichen Gründen.

Hast /hattest du weitere Hobbies (neben Tennis)?


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Mein Hobby – außer Sport – war die Musik. Ich habe 40 Jahre aktiv die Trompete gespielt. Nun bin ich Ehrenmitglied der Stadtkapelle Hanauer-Musikverein Kehl.


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Hast du heute noch Kontakte nach Goldscheuer bzw. zum TCG? Kaum!

Möchtest du irgendwelche Wünsche, Grüße oder dgl. übermitteln?Ich wünsche dem TCG allzeit gute Erfolge, Eintracht und Harmonie. Jederzeit eine glückliche und positive Entwicklung!

Dirk Lutz
Alter: 24
Beruf: Student
Mitglied seit: 1986
Funktion: M-Führer Herren
Wie lange spielst du schon Tennis? 17 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? In erster Linie der Spass an diesem Sport, der sehr viele Sinne in Anspruch nimmt. Ich liebe den Wettkampf und natürlich den Erfolg, da ich gut spiele und mich daher auch gut zu behaupten weiß. Ich habe daher die Ausbildung zum Tennistrainer begonnen sportliche Betätigung und bin derzeit im Besitz der C-Lizenz.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Turnen, Baggersee, Reisen, Fotografieren.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Ich würde mir mehr Turnierangebote durch den Verein wünschen - man wird mehr gefordert.
Günther Burkardt
Alter: 63
Beruf: Vorstandsmitglied der Raiffeisen Zentralgenossenschaft Karlsruhe im Ruhestand
Mitglied seit: 1974
Funktion: Seit 13.01.1995 zum Ehrenmitglied
Wie lange spielst du schon Tennis? „Ich war 10 Jahre von 1985 bis 1995 1. Vorsitzender. Der Verein benötigte eine neue Führung, denn es ging im Herbst 1985 einiges durcheinander. In der damaligen außerordentlichen Generalversammlung habe ich mir gesagt: Wenn man schon – wie ich – als Kassenprüfer Kritik an der Vorstandsarbeit übt, muss man auch bereit sein, ein Amt zu übernehmen!“ Und das habe ich dann auch getan. In den nachfolgenden 10 Jahren haben Vorstandschaft und Mitglieder sehr viel bewegt, denn die Plätze 5 –6, 7 – 8 sowie die Tennishalle wurden fertiggestellt. Gerade beim Bau der Tennishalle galt es, sehr viel Überzeugungsarbeit bei den Mitgliedern zu leisten und Vorurteile abzubauen. Es war meine oberste Strategie, mein vorrangiges Ziel, den Club nach vorne zu bringen und auf eine wirtschaftlich gesunde und langfristige Basis zu stellen. Aber auch die Förderung des Miteinander, des Gesellschaftlichen war und ist mir ein großes Anliegen: Ein einmaliges, unvergessliches Ereignis war der 1986 gemeinsam mit dem TC Kehl – Präsident war damals Prof. Wunsch, gleichzeitig Leiter der FH Kehl – in der Niedereichhalle veranstaltete Jahresabschlussball.“ (Anmerkung: Aufgrund seiner großen Verdienste um den Tennisclub Goldscheuer wurde Günther Burkardt in der Mitgliederversammlung am 13.01.1995 zum Ehrenmitglied ernannt.)
Was gefällt dir am Tennis? „Die körperliche Ertüchtigung spielt für mich die übergeordnete Rolle. Für mich war das Tennis am Wochenende – und nur da ließ mir mein Beruf die Zeit -ein ganz wichtiger Ausgleich. Ich habe es immer bedauert, dass ich zeitlich derart begrenzt war, denn auch das Gesellschaftliche kam immer zu kurz. Aber das hat sich jetzt geändert.“
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: „Zweimal jährlich fliege ich zum Windsurfing nach Fuerteventura auf die Kanaren. Nach 15-jähriger Pause habe ich jetzt wieder mit Kegeln begonnen und auch das Radfahren will ich intensivieren. Darüber hinaus fahre ich gerne zusammen mit meiner Frau nach Baden-Baden ins Theater oder in Musicals. Aber man muss auch den Geist fordern, nicht nur den Körper: Ich engagiere mich im Rahmen der Initiative „Alt hilft Jung“ der Mittelstandsvereinigung der Deutschen Wirtschaft, wo ich einerseits meine beruflichen Erfahrungen beratend einbringen kann und andererseits einen Beitrag zu meiner geistigen Fitness leiste.“
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? „Wir sollten bestrebt sein, die Gruppenbildung auf eine breitere Basis zu stellen, um den gesellschaftlichen Umgang, das Miteinander innerhalb des Clubs stärker zu fördern. Ein dickes Lob möchte ich den Verantwortlichen für die hervorragende Kooperation Verein und Kindergarten bzw. Grundschule aussprechen. Hier sind die Gelder bestens angelegt, hier liegt unsere Zukunft.“
Rolf Kohnle
Alter:
Beruf: Geschäftsführer i.R.
Mitglied seit: 1974
Funktion: 1. Vorsitzender 1974-76
Wie lange spielst du schon Tennis? 1974
Was gefällt dir am Tennis? „Vor allem die sportliche Bewegung im Freien und die Geselligkeit des Clublebens!“ Gab es besondere Ereignisse, an die Sie sich gerne erinnern? „Mit Freude und Stolz denke ich gerne an die Einweihung der Plätze zurück!“ (Anmerk. d. V.: Am 31. August 1975 fand die Einweihungsfeier der Tennisanlage statt.) Gab es Vorkommnisse, an die Sie ungern zurück denken? “Auch das gab es leider. Wir hatten im Jahr 1976 große Meinungsverschiedenheiten im Vorstand, vor allem was die Ziele und die nächsten Schritte anging.“Was waren Ihre Gründe, damals dieses Ehrenamt beim TCG zu übernehmen? „Meine soziale Ader.“
Wie oft spielst du in der Woche? 0 mal
meine Hobbys: „In Oberursel habe ich mich 8 Jahre als Kreistagsabgeordneter betätigt und eben so lange war ich ehrenamtlicher Richter am Landgericht Frankfurt. Auf der politischen Bühne habe ich mich initiativ für die Realisierung und Einführung der Geriatrie (Anmerk. d. V.: Geriatrie = Lehre von den Krankheiten alternder und alter Menschen) am Kreiskrankenhaus Bad Homburg eingesetzt. Ich war Gründer und Vorsitzender der CDU-Senioren Union im Hochtaunuskreis und in der Stadt Oberursel. Bis 2003 war ich Ehrenvorsitzender, musste jedoch leider danach aufgrund meiner angeschlagenen Gesundheit jegliche weitere Betätigung aufgeben.“ Wann sind Sie von Goldscheuer weggezogen und was waren die Gründe? „Im Mai 1982. Wir hatten uns schon früh entschieden und unseren Alterswohnsitz in Oberursel im Taunus gewählt.“
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? (keine Vorschläge)
Karl-Heinz Gramer
Alter: 63
Beruf: TK-Geschäftsstellenleiter Südbaden im Ruhestand
Mitglied seit: 1987
Funktion: Erster Vorsitzender von 1995 bis 1999
Wie lange spielst du schon Tennis? Seit 1987, praktisch mit dem Eintritt in den TCG
Was gefällt dir am Tennis? Vorrangig die sportlich-körperliche Betätigung an der frischen Luft. Und hierbei spiele ich am liebsten Einzel, da ich dann stärker gefordert werde. Fitness und Gesundheit sind mir ein wichtiges Anliegen. Aber ebenso schätze ich das Zusammensein mit Gleichgesinnten in geselliger Runde, zum Beispiel in meiner Medenmannschaft, der AK 60.
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: Jede Menge! Angeln – ich bin langjähriges Mitglied im Fischereiverein Goldscheuer. Seit über 20 Jahren bin ich aktives Mitglied in der Jedermannsportgruppe Rothweiler bei den Sportfreunden Goldscheuer. Segeln – derzeit mache ich den Segelschein beim Segelsportclub Marlen. Schrebergarten - den habe ich allerdings in letzter Zeit stark vernachlässigt und mein Gartennachbar verzeiht mir das hoffentlich, Fotografieren, Pilze sammeln, Radfahren, Joggen – im Grunde alles was mit Bewegung in frischer Luft zu tun hat. Darüber hinaus mag ich klassische Musik und Musicals.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Dass es gelingt, für unsere Vereinsgastronomie „Tennistreff“ einen verlässlichen, langjährigen Pächter zu finden, der ein entsprechendes Speise- und Getränkeangebot vorweisen kann und dabei aber auch selbst ein gutes Auskommen hat. Eine noch bessere Auslastung unserer Halle wäre wünschenswert, wobei wir hier vielleicht noch mehr an die Öffentlichkeit gehen und Werbung treiben sollten. Ein wichtiges Anliegen ist – und hier bietet der TCG schon einiges – dass die bisherigen Freizeit-Angebote an die Jugend beibehalten und nach Möglichkeit weiter ausgebaut werden. Dabei ist wichtig, dass der TCG seine Trainer bei der Jugendförderung weiterhin so gut unterstützt.
Klaus Weinzapf
Alter: 74
Beruf: Dipl.-Ing., früher Leiter des TÜV Offenburg, jetzt im Ruhestand
Mitglied seit: 1974
Funktion: Mehrere Jahre Schriftführer und Bauwart in den Anfangsjahren des Vereins. Interessant, aber auch gleichzeitig sehr zeitaufwendig war die Tätigkeit als Bauwart während der Entstehung der Tennishalle.
Wie lange spielst du schon Tennis? Seit 1974. Leider musste ich 1992 aufgrund gesundheitlicher Beschwerden diesen Sport aufgeben. Jetzt beschränke ich mich aufs Zuschauen, verfolge allerdings darüber hinaus die Entwicklung des TCG mit großem Interesse.
Was gefällt dir am Tennis? So lange es mir möglich war zu spielen, die Bewegung an der frischen Luft. Ebenso das Spielen mit Freunden, die damit verbundene Geselligkeit und die Kameradschaft unter den Spielern
Wie oft spielst du in der Woche? mal
meine Hobbys: Ja, Paddeln, Rudern, Radfahren, Schwimmen und Skifahren.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Dass wieder mehr Leute zum Tennisspielen finden, damit sich die Mitgliederzahl erhöht und dadurch Halle und Clubhaus schneller abbezahlt werden können.
Gerhard Zeeb
Alter: 61
Beruf: Wirtschafts-Ingenieur, zuletzt tätig als IT-Leiter, Projektmanager und Datenschutzbeauftragter. Derzeit bereite ich mich auf den Ruhestand vor.
Mitglied seit: 1974
Funktion: Pressewart und zuvor einige Jahre Mannschaftsführer
Wie lange spielst du schon Tennis? Nahezu 30 Jahre. Aber richtig intensiv und ernsthaft erst seit Beendigung meiner Fußballtrainer-Laufbahn im Jahr 1991.
Was gefällt dir am Tennis? Als ehemaliger Fußballer (Torhüter) hat mich dieser Ballsport schon immer gereizt. Die Bewegung mit Ball vor allem, die Trainingsspiele mit meinen Partnern, die Wettkämpfe in der jährlichen Medenrunde, wo man auf viele Bekannte aus der Fußballerzeit trifft, machen mir unheimlich Spaß. Dabei mag ich Doppel lieber als Einzel, vermutlich weil ich als Torhüter gerne das Netz in meiner Nähe weiß. Aber auch die vorbildliche Kameradschaft und die Geselligkeit innerhalb meines Teams und meiner Doppelpartner - wir beschränken uns nicht nur auf Tennis, sondern unternehmen vieles gemeinsam - möchte ich nicht missen.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Fußball natürlich - davon komme ich nicht los - aber jetzt nur noch als Zuschauer und zur Weiterentwicklung meines Trainerbuches, Radfahren, Wandern, Schwimmen, also alles was mit sportlicher Betätigung zu tun hat, Reisen, aber auch Lesen und Schreiben für Presse und Fachverlage. Demnächst werde ich testen, ob ich Talent für das Aquarell-Malen habe.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Ich würde mir gerne die frühere Spielordnung auf unserer Anlage zurück wünschen, dass ein Doppel das Recht hat, eineinhalb Stunden zu spielen, also für die Spieldauer von zwei Einzel. Und wenn alle Plätze belegt sind, sollte Doppelpflicht eingeführt werden: Das hätte den Vorteil, dass völlig neue, spontane Begegnungen zustandekommen und man sich noch besser kennenlernt. Die beliebten Schleifchenturniere beweisen, dass viele Mitglieder gerne mit und gegen neue Partner spielen. Was mir generell auffällt, wie wenig Bedeutung die Spieler/-innen dem Aufwärmen vor dem Match beimessen. Viele gehen „kalt“ ins Spiel, so dass muskuläre Verletzungen, d.h. Zerrungen, häufig die Folgen sind. Vielleicht sollten wir hier Hilfen und Anleitung für entsprechende Übungen (z.B. Stretching) anbieten.
Franz Oßwald
Alter: 85
Beruf: Malermeister
Mitglied seit: 1974
Funktion: Gründungs- u. Ehrenmitglied
Wie lange spielst du schon Tennis? seit 1974
Was gefällt dir am Tennis? Wie lange spielst Du schon Tennis? Ich habe 1973 in Schutterwald mit Tennistraining be-gonnen, nachdem ich bis dahin ausschließlich Handball gespielt hatte. Mit der Gründung des Vereins in Goldscheuer habe ich das Tennisspielen intensiviert. Leider musste ich 1992 aus gesundheitlichen Gründen auf Anraten meines Arztes diesen Sport aufgeben. Jetzt muss ich mich aufs Zuschauen beschränken. Funktion im Verein:
Mehrere Jahre Jugendwart in den Anfangsjahren des Vereins. Hat die Jugendlichen (Mädchen und Jungens) erstmals für die Medenrunde gemeldet, den Spielbetrieb organisiert, die Spieler und Spielerinnen zu den Punktespielen gefahren und mitunter auch verköstigt. Hat den Verein ideell und materiell unterstützt, unter anderem die Anschaffung einer Ballmaschine finanziert und die anfallenden Malerarbeiten im damaligen Clubhäuschen durchgeführt. Viele Tennisneulinge erlernten in den ersten Jahren unter Franz Osswald die technischen Grundlagen für diesen Ballsport. Der Verein hat die Verdienste von Franz Osswald im Oktober 1984 mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. Was gefällt Dir am Tennis?
Vor allem die Bewegung im Freien an der frischen Luft, Hallen gab es damals ja kaum. Als ehemaliger Turner und Handballer habe ich einen altersgerechten Sport gesucht und gefunden. Das vorhandene Ballgefühl kam mir für das Tennis sehr gelegen. Punktespiele für Senioren gab es zu meiner Zeit leider auch noch nicht, aber dafür hatten wir viel Spass bei Freundschaftsspielen gegen Vereine aus der näheren Umgebung. Und da ich ein fröhlicher Mensch bin, habe ich auch die Geselligkeit rund um diesen Sport sehr geschätzt Wie oft spielst Du in der Woche?
Wie bereits gesagt, das war einmal. Ich habe früher nahezu täglich gespielt und mich vor allem den Anfängern gewidmet. Wir haben damals viel mit der Ballmaschine gearbeitet, wobei mir das viel Spass gemacht hat.
Wie oft spielst du in der Woche? mal
meine Hobbys: Reisen, vor allem Schiffsreisen, Wandern, Malen (Öl und Aquarelle), Briefmarken und natürlich Pudel Micky
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Die Vereinsgaststätte, der „Tennistreff", müsste mit mehr Leben erfüllt werden. Und hier sollten vor allem die Vereinsmitglieder mit gutem Beispiel vorangehen und öfter einkehren, auch um das Beisammensein zu pflegen.
Edit Vetter
Alter: 49
Beruf: Kauffrau
Mitglied seit: 1997
Funktion: 1. Vorsitzende
Wie lange spielst du schon Tennis? 7 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Bei diesem Sport kann ich am besten den Bürostress abbauen und so richtig abschalten. Tennis macht den Kopf frei; bei anderen Sportarten gelingt mir das nicht so richtig. Ich mag diese Form der sportlichen Betätigung, die ich - das hoffe ich jedenfalls - bis ins Alter ausüben kann. Ich liebe aber auch das Miteinander in meiner Mannschaft und die Geselligkeit in unserem Club.
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: Radfahren, Lesen - Politik und Wirtschaft vor allem, Stricken, Theater, Opern, Klavierkonzerte
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Dass wir mehr Jugendliche in der Altersgruppe zwischen 15 und 20 Jahren für unseren Verein und diesen Sport gewinnen. Gerade in diesem für die Persönlichkeitsbildung wichtigen Alter kann das Tennis einen Beitrag leisten. Das Streben nach sportlichen Zielen, der Wettkampf, die mannschaftliche Einordnung sowie der faire Umgang miteinander kann erzieherisch wirken. Ich wünsche mir auch, dass es uns gelingt, mehr Frauen für diesen Sport zu gewinnen, indem wir es ihnen erleichtern, Familie und Beruf auf der einen und Tennissport auf der anderen Seite zu vereinbaren zu können. Etwa durch ein Angebot zur Betreuung der Kinder während des Trainings oder Spieles in Form eines Kinderhortes. Tennis sollte für jeden erschwinglich sein und ein Einstieg in diesen Sport nicht mit hohen Ausgaben verbunden sein. Im weiteren würde mich freuen, wenn aus den Reihen der Mitglieder eine größeres Maß an Bereitschaft zur Mitarbeit im Club gezeigt würde. Die vielen Aufgaben, die im Vorstand be-wältigt werden müssen, wären leichter zu schaffen, wenn weitere Mitglieder hier Verantwor-tung übernehmen würden. Wir treffen im Vorstand Entscheidungen, wobei wir es nicht immer allen recht machen können. Aber nur Kritik zu üben und selbst wenig beizutragen, erleichtert unsere Arbeit nicht gerade. Und noch ein wichtiger Punkt liegt mir am Herzen: Wir haben eine wunderschöne Anlage und jeder sollte sich verpflichtet fühlen, zur Sauberkeit und Ordnung beizutragen, so wie das auch im eigenen Heim selbstverständlich ist.
Rolf Hauer
Alter: 48
Beruf: Geschäftsführer bei PANALPINA
Mitglied seit: 1982
Funktion: 2. Vorsitzender
Wie lange spielst du schon Tennis? 25 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Vorrangig die körperlich-sportliche Betätigung als Ausgleich zu meinem Beruf. Hinzu kommt, dass ich beim Tennis hervorragend abschalten und den Bürostress verdrängen kann. Aber ich liebe auch die geselligen Stunden innerhalb unseres Clubs, denn wir haben einen hervorragenden Teamgeist in meiner Mannschaft. Leider kann ich aufgrund der beruflichen Beanspruchung nicht an allen Wettspielen teilnehmen. Dafür habe ich im Verein mit Frank Kretschmar einen Lieblingsgegner, den ich irgendwann in der Zukunft besiegen werde, was mir bisher leider noch nicht gelungen ist.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Sport generell, vor allem aber Handball, Leichtathletik, aber auch Skispringen. Ich reise gerne, mag Musicals und Theater. Für meine Fitness jogge und schwimme ich, wenn es die Zeit erlaubt.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Das Engagement unserer Mitglieder über das Normale hinaus. Wir haben zwar Pflicht-Arbeitsstunden eingeführt, aber es wäre schön, wenn des öfteren mal eben nicht auf die Uhr geschaut und hin und wieder Eigeninitiative gezeigt wird. Es wird immer schwieriger, für die ehrenamtliche Tätigkeit im Verein Bereitwillige zu finden. Aber andererseits gibt es glücklicherweise auch genügend Mitglieder, die mit viel Einsatz und Eifer bereit sind, anzupacken und mit zu helfen, wenn sie gebraucht werden. Der Kehler Messdi zum Beispiel war eine solche Veranstaltung, wo die Mitarbeit und Unterstützung vieler Mitglieder bei der Zubereitung und beim Verkauf der Spargelgerichte ganz hervorragend war. Hier herrschte eine tolle Team-Atmosphäre und es ging alles Hand in Hand. Wir müssen uns aber auch Gedanken machen, wie wir die sportlichen Angebote für Kinder und Jugendliche erweitern können. Ich denke hier an mehr Aktivitäten zur Freizeitgestaltung für den Einzelnen und die Jugendmannschaften. Aber ich möchte auch das Positive nicht ganz vergessen: Und hier muss gesagt werden, dass die Unterstützung des Tennisclubs durch die Gemeinde ganz hervorragend ist und insbesonde-re unser Ortsvorsteher, Herr Schüler, immer ein offenes Ohr für unsere Probleme und Sorgen hat.
Gerhard Klem
Alter: 60/1942
Beruf: Software-Qualitätssicherung für die Verbindungstarife der Telekom / inzwischen im Ruhestand
Mitglied seit: 1979
Funktion: Organisation der Internetseite des TCG / Hosting / Design / Content-Manager
Wie lange spielst du schon Tennis? 24 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Als Ausgleich des Büroberufes wollte ich mich bewegen. Unter anderem gefiel mir das Tennisspielen sehr gut. Hier habe ich kurzweilige Gymnastik mit Partnern / Partnerinnen, die auch noch mit Spaß und Kameradschaft verknüpft ist.
Wie oft spielst du in der Woche? 2 mal
meine Hobbys: Für eigenes Gemüse gärtnern, Radfahren, Schwimmen, Wandern, Reisen, Lesen, Internet-Surfen, Programmieren (Cobol, dBase, PHP, JavaScript) --- Was ich auch noch täte, wenn ich dazu angestoßen würde: Sk
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Diese Frage ist äußerst schwierig. Ich möchte eigentlich nichts verbessern. Es würde mir gut gefallen, wenn ich ohne Verabredung auf dem Tennisplatz Spielpartner fände. Ich möchte mit möglichst vielen Mitgliedern mal Tennis spielen.
Heide Weinzapf
Alter: 62
Beruf: Hausfrau
Mitglied seit: 1974
Funktion: Schriftführer, M-Führer seit 20 J., 22 J. im Vorst
Wie lange spielst du schon Tennis? 29 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Ich liebe diesen Mannschaftssport, aber auch das Einzelspiel. Ich schätze die kameradschaftlichen Beziehungen, auch in den Spielen gegen andere Mannschaften und die Geselligkeit in unserem Verein.
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: Skifahren, Gymnastik, Übungsleiter beim SV Hohnhurst, Enkelkinder, Theater
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Mehr Anerkennung der Vorstandsarbeit durch die Mitglieder. Ich würde mich außerdem freuen, wenn es gelänge, das Spargelturnier wieder aufleben zu lassen, denn der Tennisclub braucht eine derartige regionale Veranstaltung. Um so mehr, als dieses Produkt typisch für unsere Ortschaft ist, hervorragend schmeckt und dazu auch noch gesund ist. Im weiteren wünsche ich mir eine bessere Talentförderung der Jugendlichen.
Paula Hertling
Alter: 55
Beruf: kaufm. Ang.
Mitglied seit: 1981
Funktion: Schatzmeisterin
Wie lange spielst du schon Tennis? 24 Jahre
Was gefällt dir am Tennis? Das Schöne speziell bei diesem Ballsport ist, dass man ihn bis ins hohe Alter betreiben kann. Mir gefällt einfach diese Form der sportlichen Betätigung und bei den Wettkämpfen macht man nette Bekanntschaften. Ganz besonders schätze ich die Geselligkeit in unserem Verein sowie die jährlichen Ausflüge mit unseren Männern vom Montagsdoppel.
Wie oft spielst du in der Woche? 4 mal
meine Hobbys: Skifahren, Wandern, Radfahren, Kegeln, Reisen und auch Faulenzen
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Die Betreuung neuer Mitglieder, etwa durch einen Paten, könnte verbessert werden. Das Neumitglied wird mit den Einrichtungen sowie Satzung des Vereins, Trainer und Vorstand bekannt gemacht, lernt andere Mitglieder kennen, erhält Trainings- und Spielpartner vermittelt und findet sich so besser und schneller zurecht. So wie es in den Unternehmen gemacht wird, könnte dies auch innerhalb unseres Vereins eine Möglichkeit sein, Neulinge schneller in die Gemeinschaft zu integrieren. Als Schatzmeisterin wünsche ich mir, dass unsere Mitglieder bei ihren Einkäufen stärker unsere Werbepartner berücksichtigen. Ohne deren Unterstützung hätten wir die eine oder andere Anschaffung innerhalb unseres Vereins gar nicht tätigen können.
Marianne Hähnel
Alter: 50
Beruf: Selbständige Kosmetikerin
Mitglied seit: 1997
Funktion: Beisitzer (seit Anfang 2005), Unterstützung des Vorstandes in verschiedenen Bereichen, insbesondere Organisation und Durchführung von Vereinsfesten
Wie lange spielst du schon Tennis? Seit rund 10 Jahren. Im Grunde bin ich durch meinen Mann, der bereits seit über 30 Jahren leidenschaftlich Tennis spielt, zu diesem Sport gekommen.
Was gefällt dir am Tennis? großes Foto Zunächst einmal die Herausforderung im Wettkampf, bzw. der sportliche Leistungsvergleich bei Mannschaftsspielen und dabei der Zusammenhalt innerhalb meines Teams. Mir gefällt auch die Geselligkeit, die im TC Goldscheuer besonders ausgeprägt ist. Als Kehlerin bin ich sofort gut aufgenommen worden und habe gleich Kontakt gehabt. Auch die Mixed-Turniere zum Saisonende, bei denen die jeweiligen Paarungen ausgelost werden, machen mir unheimlich viel Spaß.
Wie oft spielst du in der Woche? 3 mal
meine Hobbys: Lesen: Belletristik – für mich eine Lebensnotwendigkeit. Reisen: bin Türkeifan, mag arabische Länder. Walking: in unserer neu gegründeten Nordic-Walking-Gruppe des TCG.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Wir sollten neuen Mitgliedern den Einstieg in unseren Club erleichtern und sogenannte Patenschaften einführen. Wenn wir beispielsweise eine neue Spielerin aufnehmen, dann sollten sich 5 – 10 Spielerinnen bindend verpflichten, mit der Neuen jeweils 1 Stunde zu spielen. Dadurch wird schnell ein Kontakt hergestellt, man lernt sich besser kennen und fördert damit die Geselligkeit.
Peter Vetter

Foto: Peter Vetter leitet die Mitgliederversammlung (Foto von Eugen Schmid)

Der gebürtige Wuppertaler wurde im April 2005 in einer dramatisch verlaufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Denn als die Versammlung erneut mangels Kandidat kurz vor dem Scheitern stand, erhob sich Peter Vetter und sagte spontan: "Ich mach´s!". Zur spürbaren Erleichterung aller Anwesenden. Mit seinem freundlichen, ruhigen aber gleichzeitig zielgerichteten Auftreten hat Peter Vetter ein ausgezeichnetes Arbeitsklima im Vorstand geschaffen und bereits im ersten Amtsjahr einige brennende Probleme (neuer Pächter für Tennistreff, Kostensenkungsprogramm usw.) gelöst. Peter Vetter wohnt derzeit noch in Oberkirch, wird aber in absehbarer Zeit wieder nach Kehl ziehen. Beachtliche Erfolge hat er im Schachsport, den er seit frühester Kindheit betreibt, aufzuweisen: Er war Badischer Seniorenmeister, Teilnehmer in der Ländermannschaft und hat viele Meisterschaften auf Vereinsebene errungen.
Alter: 66
Beruf: Kaufmann
Mitglied seit: 1997
Funktion: 1. Vorsitzender
Wie lange spielst du schon Tennis? 8 Jahre, seit meinem Eintritt in den TCG. Hier habe ich Tennisspielen gelernt.
Was gefällt dir am Tennis? In erster Linie die körperliche Ertüchtigung und der sportliche Vergleich. Aber mindestens ebenso wichtig ist mir der Kontakt mit Gleichgesinnten sowie ein geselliges Vereinsleben.
Wie oft spielst du in der Woche? ca. 2 mal
meine Hobbys: Ich liebe das Schachspiel und bin zusätzlich 1. Vorsitzender des Schachclub Kehl. Außerdem segle und schwimme ich leidenschaftlich gerne - ich mag das Meer. Im weiteren finde ich Entspannung und innere Ruhe beim Angeln. In frühester Jugend habe ich Handball gespielt - jetzt sehe ich mir regelmäßig die Heimspiele in der 2. Bundesliga der Willstätter Handballer an.
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Wir haben bei uns eine wunderschöne Tennisanlage, die sich sehen lassen kann. Mir liegt sehr daran, den gegenwärtigen Trend des Mitgliederschwundes zu stoppen und die Kurve der Mitgliederzahl wieder nach oben zu bringen. Liegt es an den derzeit fehlenden Idolen im Sport? Unsere herrlichen Plätze und die wunderschöne Halle haben eine bessere Nutzung verdient. Tennis ist eine der wenigen Sportarten, die von Kleinauf bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann.
Uwe Jeppsson

Uwe Jeppsson, 73, Mannschaftsspieler der Herren 65

Tennis ist eine der wenigen Ballsportarten, die bis in hohe Alter ausgeübt werden kann. Den Beweis hierfür erbringt Uwe Jeppsson: Er wird im Juni 73 Jahre (!) und spielt auch in dieser Saison bei den Herren 65 in der 1. Bezirksklasse um Punkte. An den beiden vergangenen Wochenenden hat er maßgeblich zu den beiden 5:1 Siegen (gegen TC Endingen sowie TC Rhodia Freiburg) beigetragen und sowohl seine Einzel als auch die Doppel siegreich gestaltet. Dabei stand er jeweils über 3 Stunden auf dem Platz. Uwe spielt auf Rang-Nummer 2 und ist bei weitem der Älteste im Team. Seine Fitness ist bewundernswert und seine exzellente Schlagtechnik lässt so manchen jüngeren Gegner „alt“ aussehen. Uwe stammt aus Norddeutschland, wohnt in Eckartsweier und spielt seit 15 Jahren beim TCG.
(Foto) Uwe Jeppsson mit 73 Jahren noch in der Mannschaft aktiv und erfolgreich
Wie hältst du dich fit?
„Neben Tennis mit Radfahren, Schwimmen und einer kontrollierten Ernährung. Nach einem üppigen, guten Essen – und ich esse gerne - folgen 2 Tage Schmalkost.“
Wie lange spielst du schon Tennis?
„Nahezu mein halbes Leben - seit über 34 Jahren. Vorher habe ich Fußball und Tischtennis in der Oberliga gespielt.“
Was gefällt dir am Tennis?
„Der Sport an sich, die Bewegung, das Match, die Ballwechsel, die Kameradschaft – einfach alles. Ich bin zum Glück bisher von größeren Verletzungen und Krankheiten verschont geblieben.“
Was hält dich jung?
„Der Sport natürlich, aber auch gut und genussvoll essen, eine gute Flasche Wein und schöne Urlaube mit meiner Moni (Anmerkung: Mit Moni ist seine Ehefrau Monika gemeint.“
Bist du noch berufstätig?
„Ich bin selbständig und arbeite noch gerne ein bisschen. Aber ich kann mir meine Arbeit jetzt so einteilen, dass für Sport, Urlaub und Privates genügend Zeit bleibt.“
Wie oft spielst du in der Woche?
„Im Sommer 2 –3 mal. Im Winter in der Halle 2 mal regelmäßig.“
Was gefällt dir beim TCG?
„Wir haben eine hervorragende Kameradschaft und der Zusammenhalt innerhalb unserer Mannschaften ist ganz toll. Mir macht es einfach Spaß. Wir spielen, geben unser Bestes. Und hinterher sitzen wir gemütlich beisammen.“
Rolf Assenmacher

Rolf Assenmacher, 77, Mannschaftsspieler der Herren 60

Konrad Adenauer war 73, als er zum Bundeskanzler gewählt wurde. In der Politik allerdings nichts Ungewöhnliches. Aber wenn jemand, wie Rolf Assenmacher, der im August 78 wird, noch Tennis -auch wettkampfmäßig - spielt, dann ist das schon außergewöhnlich.
Rolf, im Saarland geboren, von Beruf Ingenieur für Eisenhüttenwesen, ist seit 31 Jahren Mitglied beim TCG und hilft, wenn er gebraucht wird, bei den Mannschaften aus. An einem der letzten Wochenenden stand er im Doppel beim Punktspiel gegen Meißenheim auf dem Platz. Dabei sah es lange Zeit so aus, als müsse Rolf aus gesundheitlichen Gründen auf jeglichen Sport verzichten. Aber mit der ihm eigenen Zähigkeit und eisernem Willen hat er sich wieder aufgerappelt.
Wie hältst du dich fit?
„Seit meiner Hüftoperation in 2002 und einer Bypassoperation in 2007 mit täglichen gymnastischen Übungen, einer gesunden Ernährungsweise und natürlich mit Tennis.“ Wie lange spielst Du schon Tennis?
Wie lange spielst du schon Tennis?
„Seit etwa 35 Jahren, zuerst in Willstätt und später nach unserem Umzug nach Goldscheuer beim TCG.“
Was gefällt dir am Tennis?
„Tennis ist ein Ballsport, den man bis ins hohe Alter ausüben kann. Im Einzel, Mann gegen Mann oder etwas gemütlicher im Doppel. Nach dem Spiel genießt man dann in netter Runde ein kühles Bierchen.“
Was hält dich jung?
„Natürlich meine Frau, unsere 4 Kinder und 7 Enkelkinder!“ (Anmerkung: Auch Ehefrau Klothilde hat bis vor wenigen Jahren beim TCG gespielt.)
Bist du noch berufstätig?
„Ich bin seit 15 Jahren Rentner, bearbeite meinen kleinen Gemüsegarten, unterstütze eine meiner Töchter bei der Hausaufgabenbetreuung und habe als Hobby natürlich mein Tennis.“
Wie oft spielst du in der Woche?
„Im Sommer 2 –3 mal. Im Winter, in der Halle, 1 mal.“
Was gefällt dir beim TCG?
„Mir gefällt die Halle mit zwei Tennisplätzen und einer netten Pizzeria sowie die herrliche 8-Platzanlage. Mir gefällt, dass die Senioren des Vereins in guter Kameradschaft einen regen Spielbetrieb für den Sommer und Winter organisieren. Durch die Unterstützung aus dem Seniorenkreis habe ich nach meinen Operationen schnell den Anschluss wieder gefunden.“
Ralf Seider

Ralph Seider, 2. Vorsitzender

Der 43-Jährige ist in Lörrach geboren, wohnt in Goldscheuer und bekleidet seit April 2007 das Amt des 2. Vorsitzenden. Davor war er für einige Jahre Beisitzer im Vorstand des TCG. Er ist seit 2001 Mitglied des Vereins und spielt aktiv bei den Herren 40. Ralph hat die wichtige und schwierige Aufgabe übernommen, das Sponsoring des Tennisclubs neu zu ordnen und voran zu bringen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zu den Sponsoren verbessern und neue zu gewinnen. Ein nicht einfaches Unterfangen für den kfm. Angestellten, denn er ist selbst beruflich viel unterwegs. Ralph Seider hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sponsoring neu zu organisieren (Foto)
Wie kamst du zum Tennis?
„Als Jugendlicher haben mich meine Eltern oft zum Tennis mitgenommen und mit der Zeit habe ich Geschmack an diesem Sport gefunden.“
Wie lange spielst du schon Tennis?
„Mit 10 Jahren habe ich angefangen und dann mit 20 wieder aufgehört. Erst 2001 habe ich dann in Goldscheuer den Neustart gewagt.“
Was gefällt dir am Tennis?
„Die Bewegung an der frischen Luft!“
Wie oft trainierst/spielst du in der Woche?
„Wenn es die Zeit erlaubt 2 – 3 mal.“
Hast du neben Tennis weitere Hobbies?
„Radfahren – hin und wieder mache ich mit dem Radl Touren.“
Was würdest du gerne beim TCG verbessern? Was sind deine Ziele?
„Das Clubleben – also das gesellschaftliche Drumherum um das Tennis – sollte intensiviert werden. Das war früher schon einmal besser.“
Warum engagierst du dich beim TCG?
„Unser ehemaliger 1. Vorsitzender, Peter Vetter, hat vor einiger Zeit gesagt: Nur wenn alle einmal bereit sein würden, ein Amt zu übernehmen, kann ein Verein auf Dauer überleben. Und deshalb mache ich mit.“